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Drei Perspektiven. Eine Richtung. Warum wir als Team bei der Kommunalwahl 2026 antreten

Drei Perspektiven. Eine gemeinsame Richtung.

Warum wir als Team bei der Kommunalwahl 2026 antreten.

Politik ist selten eine Einzelleistung. Entscheidungen entstehen im Austausch, in Diskussionen und im Ringen um die beste Lösung. Gerade im Stadtrat zeigt sich schnell: Einzelne Impulse sind wichtig – aber nachhaltige Wirkung entsteht durch Zusammenarbeit.

Genau deshalb treten wir nicht als Einzelkämpfer an, sondern bewusst als Team.

Gemeinsam mit Tobias Volk und Christian Müller kandidiere ich (Mark Kraus) für den Stadtrat von Kitzingen auf der Liste der Freie Wähler FBW Kitzingen e.V. Uns verbindet kein kurzfristiger Wahlkampfslogan, sondern eine gemeinsame Arbeitsweise: Probleme analysieren, Verantwortung übernehmen und Lösungen umsetzen.

 

Drei berufliche Hintergründe – eine gemeinsame Haltung

Tobias Volk ist Geschäftsführer im elterlichen Betrieb und bringt bereits Erfahrung aus der laufenden Stadtratsarbeit mit. Christian Müller kennt unternehmerische Abläufe und Organisationsstrukturen aus eigener Verantwortung. Ich selbst komme aus Projekt- & Immobilienentwicklung und wirtschaftlicher Planung.

Diese Kombination ist kein Zufall. Sie ist bewusst gewählt.

Ein Stadtrat braucht nicht nur gute Absichten, sondern Menschen, die Projekte strukturieren, Kosten realistisch bewerten und Umsetzungsprozesse einschätzen können. Verwaltung, Wirtschaftlichkeit und strategische Planung gehören zusammen und genau hier ergänzen wir uns.

 

Warum wir als Team antreten

Einzelne Stimmen können Themen anstoßen. Mehrere abgestimmte Stimmen können Mehrheiten organisieren. Wer sich vorbereitet abstimmt, strategisch argumentiert und geschlossen auftritt, erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass aus Ideen auch Beschlüsse werden.

Wir wollen kein Block sein. Aber wir wollen ein verlässliches Team sein – verlässlich in Haltung, in Vorbereitung und in Entscheidungen.

Kommunalpolitik ist kein Wettbewerb um die lauteste Meinung. Sie ist Arbeit. Arbeit in Ausschüssen, in Gesprächen, in Zahlen und Vorlagen. Uns geht es nicht um Profilierung. Uns geht es um Wirkung.

Drei Stimmen bedeuten drei Perspektiven, drei Netzwerke, drei Erfahrungsbereiche und damit im Idealfall mehr Durchsetzungskraft für sachlich begründete Vorschläge.

 

Fortschritt braucht den Mut zur Veränderung

Zu oft hört man in der Kommunalpolitik den Satz: „Das haben wir schon immer so gemacht.“

Bewährtes erhalten – selbstverständlich. Aber Stillstand als Prinzip lehnen wir ab.

Wir prüfen Bestehendes kritisch. Was gut ist, wird gestärkt. Was besser geht, wird verbessert. Und wenn neue Wege sinnvoll sind, haben wir den Mut, sie zu gehen. Fortschritt entsteht nicht durch Gewohnheit, sondern durch Verantwortung.

 

Solide Finanzen sind die Grundlage

Öffentliche Mittel sind hart erarbeitetes Geld der Bürgerinnen und Bürger. Deshalb braucht es Prioritäten statt Prestigeprojekte, Wirkung statt Symbolpolitik und Investitionen mit messbarem Nutzen.

Mit unserem unternehmerischen Hintergrund wissen wir: Man kann nur das ausgeben, was man verantworten kann. Haushaltsdisziplin und Transparenz sind keine Schlagworte, sondern Voraussetzung für eine handlungsfähige Stadt.

Geld muss Wirkung entfalten – nicht Schlagzeilen produzieren.

 

Eine klare Richtung für Kitzingen

Wir leben gerne in Kitzingen – und wir wissen, dass diese Stadt mehr kann.

Die Lage am Main, die Weinregion, starke Vereine und engagierte Bürger sind eine solide Grundlage. Damit sich diese Substanz weiterentwickelt, braucht es jedoch eine strategische Ausrichtung.

Wir setzen uns für eine gezielte Stärkung von Tourismus und Aufenthaltsqualität ein, für bessere Rahmenbedingungen für Handel und Gastronomie und für wirtschaftliche Impulse, die Wertschöpfung in der Stadt halten. Wachstum darf kein Zufallsprodukt sein. Es braucht Planung, Prioritäten und Mut zur Umsetzung.

Nicht verwalten, was da ist – sondern entwickeln, was möglich ist.

 

Nicht nur sagen, was – sondern wissen, wie es geht

In der Kommunalpolitik werden oft große Versprechen gemacht. Der entscheidende Unterschied liegt im „Wie“.

Wir bringen Erfahrung aus Wirtschaft, Organisation und Projektsteuerung mit. Für uns bedeutet das: realistische Ziele statt Wunschlisten, klare Zuständigkeiten statt endloser Diskussionen und strukturierte Abläufe statt Verzögerungen.

Wir denken Projekte vom Ende her: Was ist das Ziel? Was kostet es? Wer ist verantwortlich? Bis wann ist es umsetzbar? Ideen sind wichtig – aber ohne konkrete Schritte bleiben sie nichtssagendes Papier.

Politik darf kein Debattierclub sein. Sie muss Ergebnisse liefern.

 

Mit gesundem Menschenverstand entscheiden

Kommunalpolitik betrifft unseren Alltag. Entscheidungen müssen nachvollziehbar, sachlich und vernünftig sein. Emotionale Schnellschüsse helfen niemandem – sorgfältige Abwägung schon.

Wir bringen Erfahrung mit und gleichzeitig die Energie, Dinge anzupacken.

Wir leben in unterschiedlichen Stadtteilen – Tobias als gebürtiger Etwashäuser und heute dort noch verwurzelt und engagiert, Christian in der Stadt, ich in Repperndorf. Wir kennen die Themen nicht nur aus Vorlagen, sondern aus unserem unmittelbaren Umfeld. Wer betroffen ist, erkennt Prioritäten. Und wer Verantwortung übernimmt, entwickelt Lösungen.

 

Wohnraum und Leerstand aktiv angehen

Wohnraum ist knapp und teuer geworden. Das belastet viele Menschen. Wir setzen uns für erleichterte Sanierungen im Bestand, verlässliche Rahmenbedingungen für Investoren, schnellere Genehmigungen und effizientere Verwaltungsabläufe ein. Neue gesetzliche Möglichkeiten, wie der Bau-Turbo müssen konsequent genutzt werden.

Gleichzeitig darf Leerstand nicht hingenommen werden. Onlinehandel verändert Innenstädte – das ist Realität. Aber Passivität darf keine Antwort sein. Eigentümer müssen gezielt angesprochen, Zwischennutzungen ermöglicht und Gründer begleitet werden.

Wir versprechen keine Wunder über Nacht. Aber wir versprechen Initiative statt Verwaltung des Problems.

 

Unser Anspruch

Wir wollen Politik nicht aus der Distanz machen. Wir wollen sie gestalten – sachlich, konstruktiv und lösungsorientiert.

Drei Perspektiven. Eine gemeinsame Richtung für Kitzingen.

Wenn du möchtest, dass Verantwortung, finanzielle Stabilität und umsetzbare Lösungen im Stadtrat gestärkt werden, dann unterstütze uns mit jeweils drei Stimmen auf dem Wahlzettel hinter unseren Namen.

 

Liste 6:

Tobias Volk, Platz 3

Mark Kraus, Platz 6

Christian Müller, Platz 7

 

Vielen Dank!

 

Drei Stimmen voraus – für ein starkes Kitzingen.

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